Von der Handweberei zum Hightech-Entwickler.

Bei Gertex sind Tradition und Innovation eng verknüpft.

 

1872
Gründung der „Jacquard-Weberei Gebr. Schmid“ durch Johann Georg Schmid unter Kapitalbeteiligung seiner älteren Brüder Johannes, Jakob und Michael sowie seines Schwagers Michael Jäger. Hauptprodukte: Hängematten für die Schifffahrt.

1899
Übergabe der Firma an Matthäus Schmid, Sohn von Johann Georg Schmid.

1906
Umwandlung in „Mechanische Weberei Gerstetten, Matthäus Schmid oHG“ mit 120 Webstühlen und eigener Dampfanlage. Hauptprodukte: Schuhfutterstoffe, Bettwäsche, Besatzstoffe für Wäsche.

1936
Julius Zwissler, Schwiegersohn von Matthäus Schmid, wird gleichberechtigter Teilhaber im Unternehmen. Zwei Jahre später wird bereits mit 210 Webstühlen produziert.

1947
Das 75-jährige Firmenjubiläum kann ohne größere Kriegsschäden gefeiert werden.

1950
Produktion neuer Artikel: Matratzenschonbezüge, Tischwäsche.

1965
Übergabe des Unternehmens an Dr. Ulrich Zwissler, den Sohn von Julius Zwissler. Gründung der Gertex Wirkerei.

1970
Umzug des Unternehmens in das neue Betriebsgebäude im Pommernweg und Neustrukturierung mit Konzentration auf Kettenwirkerei. Hauptprodukte: Mode-, Wäsche-, Mieder-, Schuh- und Automobilstoffe sowie technische Textilien.

1976
Kauf der Schuhstoffabteilung der Zoeppritz AG. Als Zoeppritex Verbundstoffe GmbH & Co. KG heute noch Herstellung von Laminierungen, Kaschierungen und Beschichtungen.

1978
Erweiterungen und Zukäufe von Gebäuden und technischen Anlagen; Übernahme der Firma Weicht in Wörnitz (bei Rothenburg).

1990
Kauf der Firma Riema Wirkerei in Ehingen.

1996
Zusammenführung der Produktion der Riema Wirkerei mit Gertex in Wörnitz.

2011
Erweiterung der Gebäudekomplexe in Wörnitz und Inbetriebnahme einer neuen Schäranlage.

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